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Luftverkehr und Luftverschmutzung

Der Flugverkehr steigt ständig. Nach ACI ist der Passagierverkehr um ca.8,5 % angestiegen. In 2017 wurden mehr als 3,5 Millionen Flüge durchgeführt. Immer mehr Menschen fliegen entweder geschäftlich oder privat. Das ermutigt die Bevölkerung weltweit zu reisen, aber das hat Auswirkungen auf die Luftqualität der Flughäfen, sowie auf die Umgebung der Flughafengebäude wie Hotels und Burogebäude.

Partikuläre- und molekulare Verschmutzung an Flughäfen

Nicht nur Flugzeuge sind an Flughäfen für die Luftverschmutzung verantwortlich. Die Dichte des Straßenverkehrs um diese Orte und die Busse und Lastwagen am Boden, die die Ladevorgänge von Passagieren und Gütern unterstützen, tragen ebenfalls zur Luftverunreinigung bei. Die Hauptverschmutzungsquelle ist partikelförmiger Natur: Strahltriebwerke, die mit Kerosin betrieben werden, und Dieselmotoren, stoßen in ihren Verbrennungsemissionen feine Partikel aus. Auch molekulare (gasförmige) Schadstoffe können die Luftqualität und Gesundheit beeinflussen: Kohlenwasserstoffe, Acetaldehyde, Stickoxide (NO, NO2, NOx), aber auch Ozon. Weitere Quellen der molekularen Verunreinigung werden in den Gebäuden hinzugefügt: Gerüche und Rauch aus den Restaurantbereichen, Aldehyde verschiedener Art.

Luftfilter und Energieeffizienz

Die Lüftungsgeräte sorgen für reine Luft in den Innenräumen und entfernen feine Partikel, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind (PM1, PM2.5, PM10), aus der Atemluft. Sie können mit Aktivkohlefiltern ausgestattet werden, um molekulare Verunreinigungen zu beseitigen. Der Flughafen Marseille beispielsweise verfügt über 85 Lüftungsgeräte und fast 400 Gebläse Konvektoren, zu denen zahlreiche isolierte Luftfilter hinzugefügt werden. Diese filtern die Luft in Terminals und spezifischeren Bereichen wie Computerräumen, technischen Räumen und Umspannstationen.  Nach einer Ausschreibung für  diverse Filter in diversen Anwendungsbereichen, überzeugte AFPRO Filters durch seinen Beratungsansatz. Bei der Prüfung der installierten Anlagen wurden die finanziellen, energetischen und umwelttechnischen Auswirkungen der Filterauswahl aufgezeigt. Die Instandhaltungs- und Wiederaufbereitungsaspekte der Entsorgung wurden ebenfalls einbezogen. Die gewählte Filtrationslösung kombiniert Energieeffizienz und Filtereffizienz (Filter mit größerer Filterfläche und innovativem Filtermedium)so, dass die Gesamtkosten deutlich reduziert wurden.

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